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Regine Reusch stellt im Gesundheitszentrum Federsee aus

Regine Reusch stellt im Gesundheitszentrum Federsee aus

Regine Reusch aus Biberach-Ringschnait stellt noch bis 15.05.2020 ihre Bilder an der Künstlerwand des Gesundheitszentrums Federsee in Bad Buchau aus. Sie sagt, auch in schweren Zeiten sollen sich die Menschen an Farbe und Kunst erfreuen.

Regine Reusch ist im Februar 1963 in Biberach an der Riß geboren, aufgewachsen in Bronnen bei Ringschnait und lebt heute im Biberacher Stadtteil Ringschnait. Im Kelleratelier der Künstlerin befindet sich ihre Farbwerkstatt. „Spachteln, Pinseln, moderne, zeitgemäße Eyecatcher; das sind die Schlagworte mit denen ich mich identifiziere und in denen ich mich wiederfinde“, so Reusch.

Die Freude am Malen entstand eher zufällig: 1988 war ein VHS-Heft der Auslöser für die heutige Farbleidenschaft von Regine Reusch. Durch viele verschiedene Malkurse hat die Künstlerin ihren eigenen Stil gefunden. Im Jahr 2003 hat sie in Workshops, Acrylfarben und große Formate für sich entdeckt. Ihre Bilder entstehen durch Eindrücke, welche sie fasziniert haben. Erlebtes muss Regine Reusch postum auf die Leinwand spachteln oder malen. Es entstehen Motive, denen die Künstlerin den Stempel moderner Landschaftsmalerei aufdrückt. Inspiriert durch Rosen, dem Liebherr-Kran auf der Zugspitze, ein Bericht in der Zeitung oder eine schöne Fahrt mit der Corvette entstehen die farbenfrohen Bilder.

In der Ausstellung im Gesundheitszentrum Federsee finden sich großformatige Objekte zum Thema Landschaftsmalerei, teilweise in Acryl und Ölpastellkreide. Eigens für diese Ausstellung hat Regine Reusch sogar zwei Werke geschaffen, die den Federsee zum Thema haben. Die Künstlerin hat bereits mehrere Ausstellungen bestritten wie bspw. eine Dauerausstellung bei Kohler in Erolzheim, bei Frisör Auer in Ochsenhausen und in der Klinik in Dietenbronn. Das Foto zeigt die Künstlerin mit der Verarbeitung der deutschen „Erstausgabe" der Satire-Zeitung Charly Hebdo. „Collagen machen viel Arbeit aber bereiten auch viel Freude und beschreiben mitunter auch Geschichte“, so Reusch.

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